Google Produktkategorie Finder
Gib einen Produkttitel oder Suchbegriff ein und bekomme die passenden Google Product Categories mit vollem Pfad und ID. Deutsch und Englisch, alle 5.595 Kategorien, ohne Login.
Kategorie suchen
Die Suche läuft über Kategorienamen und Pfade in beiden Sprachen. Ein Treffer im Kategorienamen zählt dreifach, im übergeordneten Pfad einfach. Zusammengesetzte Wörter werden an ihrem Kopf erkannt: Laufschuhe findet Schuhe, Kinderbett findet Kleinkinderbetten. Bei Gleichstand steht die Unterkategorie vor ihrer Oberkategorie, sonst die allgemeinere zuerst.
Taxonomie durchstöbern
Von den 21 Hauptkategorien bis zur tiefsten Ebene. Jede Stufe zeigt, wie viele Unterkategorien dahinter liegen.
Baby & Toddler · 11 Unterkategorien
537Apparel & Accessories · 8 Unterkategorien
166Office Supplies · 14 Unterkategorien
922Electronics · 19 Unterkategorien
222Vehicles & Parts · 2 Unterkategorien
888Mature · 2 Unterkategorien
772Health & Beauty · 3 Unterkategorien
469Home & Garden · 21 Unterkategorien
536Hardware · 15 Unterkategorien
632Cameras & Optics · 4 Unterkategorien
141Arts & Entertainment · 3 Unterkategorien
8Media · 7 Unterkategorien
783Furniture · 25 Unterkategorien
436Food, Beverages & Tobacco · 3 Unterkategorien
412Religious & Ceremonial · 3 Unterkategorien
5605Software · 3 Unterkategorien
2092Toys & Games · 5 Unterkategorien
1239Sporting Goods · 4 Unterkategorien
988Luggage & Bags · 13 Unterkategorien
5181Animals & Pet Supplies · 2 Unterkategorien
1Business & Industrial · 25 Unterkategorien
111
Was ist die Google Product Category?
Die Google Product Category (Feed-Attribut google_product_category) ordnet jedes Produkt einem festen Knoten in Googles Produkttaxonomie zu, einem Baum aus 5.595 Kategorien in bis zu 7 Ebenen. Sie entscheidet, in welcher Shopping-Vertical dein Produkt läuft, welche Attribute Pflicht werden und gegen wen du in der Auktion bietest. Fehlt das Attribut, rät Google die Kategorie aus Titel, Beschreibung und GTIN, und bei kreativen Produktnamen geht das regelmäßig daneben.
So ordnest du richtig zu
Vier Regeln, die in der Praxis den Unterschied machen:
- 1Wähle die tiefste passende Kategorie, nicht die Oberkategorie. „Bekleidung & Accessoires > Schuhe“ schlägt „Bekleidung & Accessoires“, wenn beides passt.
- 2Trag entweder die numerische ID oder den vollständigen Textpfad ins Attribut google_product_category ein, nie beides. Die ID ist stabil und sprachneutral, der Textpfad muss zeichengenau stimmen.
- 3Such nach dem nüchternen Produktbegriff, nicht nach dem Kampagnennamen. Die Taxonomie kennt „Kleider“, aber keine „Mitternachtssamt-Brise“.
- 4Prüf die Zuordnung pro Produkt, nicht pro Sammelregel. Ein Sortiment mit mehreren Warengruppen landet unter einer Sammelregel zwangsläufig zu flach.
Datengrundlage: Google Product Taxonomy, Version 2021-09-21, 5.595 Kategorien in Deutsch und Englisch, dieselbe Liste, aus der die FeedOptimizer.AI-App ihre Kategorien wählt.
Häufige Fragen
Beides ist erlaubt, aber nur eines von beiden pro Produkt. Die numerische ID ist die robustere Wahl: Sie ist sprachneutral, übersteht Umbenennungen in der Taxonomie und kennt keine Tippfehler. Der Textpfad muss exakt in der Sprache und Schreibweise der offiziellen Liste stehen, inklusive der Trennzeichen „ > “.
So tief, wie die Taxonomie es für dein Produkt zulässt. Der häufigste Fehler ist nicht die falsche Hauptkategorie, sondern das zu frühe Aufhören im Baum: „Baby & Kleinkind“ ist korrekt, aber wertlos, wenn das Produkt unter „Baby & Kleinkind > Babytransport > Kinderwagen“ gehört. Dort ist der Wettbewerb kleiner und die Suchabsicht klarer.
Google ordnet dein Produkt dann automatisch zu, aus Titel, Beschreibung und GTIN. Das funktioniert bei nüchternen Titeln oft, greift bei Marketing-Namen und Nischenprodukten aber regelmäßig zu flach oder daneben. Eine falsche oder zu allgemeine Kategorie kostet Relevanz in der Auktion und kann Pflichtattribute auslösen, die dein Feed nicht liefert.
Grundlage ist die offizielle Taxonomie-Datei von Google, Version 2021-09-21 mit 5.595 Kategorien, dieselbe Fassung, mit der die FeedOptimizer.AI-App arbeitet. Veröffentlicht Google eine neue Version, wird die Datei hier ausgetauscht. Ob einzelne Produkte in deinem Merchant Center eine Kategoriewarnung tragen, zeigt dir die Diagnose im Merchant Center oder der kostenlose Feed-Check.
In der App macht das die KI, pro Produkt
FeedOptimizer.AI weist jedem Produkt automatisch die passende Google Product Category zu, gewählt aus einer geprüften Kandidatenliste der offiziellen Taxonomie. Der kostenlose Feed-Check zeigt dir vorher, wie viele deiner Produkte heute zu flach oder gar nicht kategorisiert sind.
Kostenlosen Feed-Check starten